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Denkfehler: Kassensturz zum Jahresende: Neues Spiel oder Neustart?

Das Jahresende kommt, große Krisen am Horizont nicht erkennbar. Alle befinden sich in guter Laune. Also in einer Verfassung, in der Sicherheit vorherrscht. Alles ist gut.

Die Konjunktur läuft tatsächlich „wie geschmiert“. Die Insolvenzen der Unternehmen gehen von Jahr zu Jahr immer weiter zurück. Die Krisen der anderen Länder führen z.T. zu Vorteilen für das wirtschaftlich starke Deutschland. Die Arbeitslosenzahlen sinken entsprechend. Es scheint, dass die Krisen verbannt sind. Zumindest für die nächsten Jahre sieht es gut aus, weil auch der Staat über mehr Geld verfügt, um zu investieren.

Es muss in die Köpfe investiert werden

Wie immer, wenn der Mensch optimale Bedingungen hat, neigt er dazu, weiter zu ernten zu wollen und das Bestehende nicht in Frage zu stellen. Was in vielen Lebensbereichen normal erscheint, gilt für Unternehmen jedoch nicht, da sich ständig alles verändert. Und ob die Konjunktur so „gnädig“ ist, auch alle Unternehmen zu versorgen, ist natürlich zu verneinen. Schließlich muss jedes Unternehmen den Erfolg für sich schaffen.

Das bestehende gute Umfeld muss genutzt werden, um die Überschüsse gezielt einzusetzen. Hier steht der Faktor Personal ganz oben auf der Agenda. Die Pflichtaufgabe eines jeden verantwortlich denkenden Unternehmers besteht darin, nicht mehr in die Technik, sondern endlich in die Köpfe zu investieren. Und das geht nicht allein mit Geld. Es geht vielmehr darum, ein Unternehmen zu befähigen, als Ganzes zu handeln. Prozesse müssen auf den Prüfstand gestellt und Führung muss angepasst werden. Bessere Leistungen müssen ebenso her wie der Aufbau von Führungskräften.