Zielbildung in Unternehmergemeinschaften – nicht selten eine Herausforderung

Natürlich wollen Unternehmer nur das Beste für Ihr Unternehmen. Das Unternehmen soll Marktführer werden, beste Leistungen für die Kunden erbringen und nachhaltig Gewinne erwirtschaften. Das Ziel ist klar beschrieben.

In Unternehmen mit mehreren Gesellschaftern gibt es jedoch häufig unterschiedliche Zielbilder. Zwar will jeder das Beste für sein Unternehmen – was das Beste ist wird jedoch oftmals von jedem Gesellschafter unterschiedlich interpretiert.

Diese unterschiedlichen Auffassungen sind häufig auf mehreren Ebenen spürbar:

  • Zielkunde
  • Geschäftsmodell
  • Persönliche Freiheiten
  • Arbeitsintensitäten
  • Entnahmepolitik
  • ….

Man kann die Liste weiter fortführen.

Und wenn die Rollen nicht von Anfang an klar beschrieben sind, ist häufig eine weitere Sollbruchstelle zwischen den Beteiligten angelegt.

Ein gemeinsames Ziel ist DIE Herausforderung für Unternehmen. Das Ziel des UNTERNEHMENS steht dabei über dem der Gesellschafter – nur so werden Unternehmen erfolgreich. Und dann in Folge auch die Gesellschafterebene.

Diesem Problem kommt man am beste durch laufende Standortbestimmungen entgegen:

  • Verfolgen wir noch dasselbe Ziel?
  • Haben sich Prioritäten verschoben?
  • Ist man noch zufrieden?

Eine starke Gesellschafterebene ist eine große Chance für ein Unternehmen – gerade wenn diese über unterschiedliche Stärken und Kompetenzen verfügen. Es kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

Eine Gesellschafterstruktur, in der es kein gemeinsames Zielbild gibt, leitet allerdings in den meisten Fällen den Untergang des Unternehmens ein. Daher tun Gesellschafter gut daran, diese Ziele immer wieder auf den Prüfstand zu stellen.

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