Dienen oder ausbeuten – Eine Haltungsfrage

Es gibt unterschiedliche Ansätze, wie Unternehmer ihr Unternehmen führen können:

  • Man kann sein Unternehmen „verwalten“ – dieses Verhalten findet man manchmal in den der Gründung nachfolgenden Generationen.
  • Man kann sich aus dem Unternehmen bedienen um seine private Sphäre zu optimieren, dieses Vorgehen ist allerdings selten von langfristigem Erfolg gekrönt. Ist aber häufig – nicht nur – im Bereich der kleinen Startups zu beobachten.
  • Oder man versteht, dass man dem Unternehmen dienen muss, um langfristig von ihm leben zu können.

Eine Haltungsfrage

Wie man sein Unternehmen führt, ist sicherlich eine Haltungsfrage: Setze ich die Prioritäten in der privaten Sphäre (Position des Haben-Wollens) oder stärke ich mein Unternehmen (Position des Sein-Wollens)? Es ist das gute Recht des Unternehmers, hier seinen eigenen Weg zu wählen. Er trägt ja auch das unternehmerische Risiko – auch wenn das gerne mal ausgeblendet wird.

Tragisch ist nur, dass mit der Entscheidung des Unternehmers für den einen oder anderen Weg automatisch das Schicksal des Unternehmens, und damit auch der Mitarbeiter und deren Familien vorgezeichnet ist.  Denn die Haltung beeinflusst maßgeblich die grundlegenden Erfolgspunkte wie Risikofreude, Umgang mit Investitionen, Umgang mit Mitarbeitern, langfristige Ausrichtung, Wertschätzung und Innovationsfreude.

Ein Unternehmer sollte also gut überlegen, wie er zu seinem Unternehmen steht. Was er von seinem Unternehmen will, was er für sich und sein Unternehmen in der Zukunft erreichen will. Im besten Fall wird er sich der Verantwortung bewusst, die diese Entscheidung mit sich trägt.

Wir als Systemarchitekten glauben, dass nur der erfolgreich sein kann, der lernt seinem Unternehmen langfristig zu dienen. Der die Verantwortung versteht, die er gegenüber seinem Unternehmen, seinen Mitarbeitern, und letzten Endes auch der Gesellschaft hat.

Das sind die Unternehmer, mit denen wir im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft zusammenarbeiten. Das Unternehmen steht an immer erster Stelle – denn nur  so gewinnen am Ende alle. Der Unternehmer, das Unternehmen, die Mitarbeiter und damit auch die Wirtschaftsregion.

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