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Prozesse – die Geheimwaffe im Kampf um Know-How-Vermittlung und Qualitätssteigerung

Das Leben eines jeden Unternehmers wäre so viel leichter, wenn sich das Wissen rund um Qualitäten und Arbeitsabläufe automatisch verbreiten würde. Wenn sich alle Mitarbeiter an gesetzte Standards halten würden, Arbeitsanweisungen echte Wirkung hätten und jeder von den gleichen Abläufen ausginge. Es ein gemeinsames Modell des Unternehmens gäbe, dass alle in ihrem Kopf quasi bildlich vor sich sähen, und so eine gemeinsame Leistung entstünde, die sich automatisch immer weiter verbessert.

Ist das Utopie? Reines Wunschdenken der Unternehmenslenker?

Es ist unbestritten, dass das Ringen um ein gemeinsames Verständnis aller im Unternehmen agierenden die tägliche Herausforderung einer jeden Führungskraft darstellt. Würde es gelingen, ein solches gemeinsames Denkmodell in den Köpfen zu implementieren, gehörten Schnittstellen- und Kommunikationsprobleme der Vergangenheit an. Dies zu lösen, gelingt nicht etwa über Handbücher oder Arbeitsanweisungen. Die einzig wirksame Waffe sind Prozesse, die gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt werden. Hier haben wir unsere eigene Werhausen-Methode entwickelt, die in der Praxis immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen führt:

  1. Zunächst beginnt man mit der Aufnahme der Ist-Prozesse, damit alle Mitarbeiter einen Konsens über die bisherigen Arbeitsweisen haben. Hier werden Schnittstellenprobleme aufgenommen, unsinnige Arbeitsweisen entlarvt und die heutige Arbeitsweise festgehalten. Das schafft erst mal ein gemeinsames Bild von der Realität – ob diese nun hoch produktiv ist oder nicht, ist an dieser Stelle nicht wichtig.
  2. Dann erst beginnen wir mit der Optimierung der Prozesse in drei Stufen. Was ist aus Sicht des Endkunden zu verbessern, was aus Sicht der Produktivität für das Unternehmen – und ganz wichtig: Nach der Machbarkeit für die vorhandenen Mitarbeiter. Wenn Sie hierzu mehr Details erfahren möchten, treten Sie gerne direkt in Kontakt mit uns.
  3. Die Benennung eines Prozessverantwortlichen. Ohne, dass jemand die Verantwortung für die Einhaltung und auch Weiterentwicklung der neuen Prozesse und Qualitäten übernimmt, werden Sie nichts verändern. Diese Einführungsphase schaffen Unternehmen auch selten alleine – hier ist die Begleitung von Umsetzungsexperten zu raten. Wenn hier die Umsetzung nicht funktioniert, war die Mühe umsonst und noch schlimmer: Sie haben das vertrauen Ihrer Mitarbeiter verspielt.

Prozesse + Ergebnisverantwortung = Steigerung der Qualität

Was entsteht, ist nicht nur eine Prozesswelt. Es entsteht ein gemeinsames Verständnis um Arbeitsweisen, Qualitätsanspruch und Identität des Unternehmens – ein mentales und reales Wissenssystem. Eine solche Wissenswelt hat das Potenzial, Unternehmen zu transformieren und Führungs- sowie Arbeitsverhalten völlig zu verändern.

Und das hat enorme Effekte:

  • Gesteigerte Qualitäten
  • Steigerung der Produktivität
  • Zufriedene Mitarbeiter
  • Freiraum für den Unternehmer
  • Gesteigerte Anpassungsfähigkeit an Veränderungen

Wir wünschen jedem Unternehmen, dass es ein solches gemeinsames Wissensmodell etabliert hat. Denn dann sind sie für die Zukunft gerüstet.



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